Katastrophe – Backofen kaputt

13 Jun

Schrottie’s Backofen /flickr

Oh nein, das ist ja eine Katastrophe!!! Mir ist vor drei Stunden ungefähr der Backofen Zuhause kaputtgegangen! Was mach ich denn jetzt bloß. ich hab zwar sofort den Techniker gerufen, der ist dann auch sofort gekommen, doch was der mir gesagt hat, das ist echt hart. Er meinte, ich bräuchte für den Grill ein Ersatzteil, aber das könnte er vor Montag nicht mehr liefern! Ja, und heute ist erst Freitag. Was soll ich denn am Wochenende machen? Für mich gehört zum Sonntag auch ein Kuchen dazu. Den kann ich jetzt einfach nicht backen. Mein Mann wird wieder rum stänkern.

ich glaube, in den letzten fünf Jahren gab es keinen Sonntag ohne Kuchen bei uns. Das ist einfach so eine kleine Tradition aus meiner Kindheit. Meine Mutter hat nämlich auch immer Kuchen gebacken und ihre Mutter auch. Ich muss mir tatsächlich dringend was anderes überlegen. Vielleicht kann ich ja einen Nachtisch machen, den man nicht in den Ofen schieben muss. Der Herd geht ja noch, es ist nur der Backofen. Aber was für einen Kuchen soll man schon auf dem Herd zubereiten. Wenn es warm wäre, dann könnte ich ja Eis machen, aber dieses Wochenende soll es ziemlich abkühlen.

Ich hab mich schon überlegt, wenn wirklich gar nichts mehr geht, dann muss ich in den sauren Apfel beißen und ein paar Stücke kaufen. Aber das ist doch nicht das Gleiche! Ne, ich glaub ich werd noch einmal die Gerda fragen. Ich kann mich ganz dunkel erinnern, dass die sich vor zwei Jahren so einen tragbaren Grill gekauft hat. Bestimmt leiht sie mir den aus. Wäre ja nur für dieses Wochenende, um einen Kuchen backen zu können.

Frauenstammtisch

20 May

Ach, ist das schön. Heute Abend ist Frauenstammtisch bei Gerdi und ich freu mich schon drauf. Die letzten beiden Male konnte ich nicht hin, weil ich in der Bäckerei aushelfen musste. Unsere Angestellte war krank und deshalb musste ich Schichten schieben, aber jetzt ist sie wieder da und ich kann heute zu Gerda.

Ich hab mir schon heute Morgen überlegt, was ich mitnehmen könnte. Zu unserem Frauenstammtisch bringt nämlich jede von uns etwas mit. Manche bringen was zum Trinken mit oder etwas zum Essen mit. Das ist schon so eine kleine Tradition bei uns. Der Stammtisch wechselt auch jede Woche den Treffpunkt. Mal ist das Treffen bei der Gerda, dann wieder bei mir oder bei Heide, Brigitte und Maria. Naja, je nachdem, wer sich so anbietet. Und diesmal treffen wir uns bei Gerda.

Ach, was ich sagen wollte, heute Morgen habe ich mir in der Backstube überlegt, dass ich doch so einen schönen gedeckten Kirschkuchen machen könnte. Kirschen haben gerade Saison und sind auch noch lecker dazu. ich bin mal gespannt, was die anderen mitbringen. Irgendwie habe ich es verpasst mich mit ihnen abzusprechen und jetzt erreiche ich niemanden zuhause. Naja, dann gibt es halt eben im Notfall zwei Kirschkuchen. Ist ja auch nicht so schlimm.

Ach wie ich in den letzten Wochen die Treffen vermisst habe. Das war schon ein bisschen schlimm für mich. Ich mein, die anderen haben ja alle eine Familie und ich nicht. Wenn ich mich dann mit meinen Freundinnen treffe, dann lenkt mich das zum Glück ab. Aber manchmal, wenn ich ihre Kinder sehe, dann werde ich ganz traurig.

Ich sollte nicht meckern, ich hab ja einen lieben Mann und mit dem bin ich auch wirklich glücklich. Aber unser Glück wäre erst perfekt, wenn wir es mit Kindern teilen könnten.

Adoption

7 Apr

So, nun ist es endlich soweit. Mein Mann und ich, wir haben uns endlich zur Adoption entschlossen. Wir versuchen ja schon ziemlich lange ein Kind zu bekommen, aber das hat bislang nicht funktioniert.

Meine Frauenärztin meinte schon vor ein paar Jahren, dass es schwierig werden würde, weil ich zu viele männliche Hormone habe. Da hatte ich mich erst einmal erschrocken, weil das ja ein bisschen komisch klingt, aber sie sagte mir, dass das gar nicht so selten vorkommt. Für mich war das auch erst einmal nicht so schlimm, weil das keine Auswirkungen auf mich hatte, aber seit mein Mann und ich es mit dem Baby versuchen, wird es so langsam zu einem großen Problem.

Ich bin zwar nicht unfruchtbar, aber ich werde einfach schwer schwanger. Andere brauchen nur ein paar Wochen dafür und wir versuchen es schon seit ein paar Jahren. Wir haben es auch schon mit einer Hormonbehandlung versucht, aber es hat nicht geholfen und als Christin möchte ich nicht in das Handeln Gottes eingreifen.

Nun haben mein Mann und ich uns entschlossen ein Kind zu adoptieren. Wenn wir den Antrag nicht jetzt stellen, dann sind wir irgendwann zu alt dafür. Außerdem dauert es Jahre bis man ein Kind zugesprochen bekommt. Wir werden jetzt vom Jugendamt geprüft, ob wir uns für eine Adoption eignen. Die wollen wissen wie wir leben und uns finanzieren. Und bis wir dann an der Reihe sind, können Jahre vergehen.

Wir werden es natürlich weiterhin mit einem eigenen Kind versuchen. Vielleicht klappt es ja. Ich hab schon oft von Frauen gehört, die es schon fast aufgegeben haben und dann sind sie trotzdem schwanger geworden. Egal wie es kommt, ich freu mich in jedem Fall. Für mich ist es egal, ob es adoptiert ist oder nicht. Es wird mein Kind!

Besuch!

23 Mar

Gerade vorhin ist meine beste Freundin Michi wieder weggefahren. Fast eine ganze Woche hat sie mich besucht und die Zeit ist nur so verflogen. Wir haben richtig viel unternommen und waren eigentlich jeden Tag unterwegs. Am Freitg ist sie angekommen und wir haben erstmal ihre Sachen zu mir gebracht Ich habe sie natürlich am Bahnhof abgeholt, ich kann sie ja nicht ganz alleine durch die große Stadt schicken. Zu Hause habe ich was gekocht und wir haben gegessen und uns endlich mal wieder unterhalten. Wir hatten uns ja ewig nicht mehr gesehen und uns dementsprechend viel zu erzählen. Sie hat jetzt nämlich einen neuen Freund, den kenne ich auch noch von früher, das war nämlich wiederrum der beste Freund von jemandem, mit dem ich mal zsammenen war als wir noch in die Schule gegangen sind.Witzig, aber so ist das wohl in kleinen Orten. Ich wollte auf jeden Fall alles wissen, wie sie sich kennen gelernt haben, was sie so alles zusammen unternehmen und überhaupt. Da sind die Stunden nur so verflogen, und wir haben uns richtig erschrocken als es plötzlich schon fast Mitternacht war. Dann haben wir uns schnell schick gemacht und sind dann auf die Piste gegangen. Obwohl, weit sind wir an dem Abend nicht mehr gekommen, Michi war nämlich totmüde von der Reise und ich hatte ein oder zwei Gläser Wein zuvie getrunken.

Am nächsten Tag ging sie dann aber richtig los, unsere Erlebnistour. Erst sind wir zum Brandenburger Tor gefahren, das muss ja sein und dann zur Friedrichstrasse und zum Checkpoint Charly. Dann sind wir shoppen gegangen, wir wollten nämlich dann abends so richtig ausgehen. Das haben wr auch geacht, wir warn die ganze Nacht tanzen im Berghain.Und eigentlich ging es die nächsten tage immer so weiter. Tagsüber haben wir uns Sehenswürdigkeiten angeschaut und abends waren wir feiern. ich bin so traurig, dass sie wieder weg ist!

Frühling?

9 Mar

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Inzwischen mag ich Berlin glaube ich doch. Wenn man in einer neuen Stadt im Winter ankommt, dann st ja klar dass man sich nicht sofort wohl fühlt. Oder? Jetzt scheint der Winter hier langsam vorbei zu sein, und alles wird irgendwie besser. Gestern habe ich mir ein Fahrrad gekauft. papa hat mir Geld gegeben, damit ich mir ein richtig gutes kaufen kann. Und ein gutes Schloß dazu, damit das nicht gleich wieder geklaut wird. Das pasiert hier in Berlin nämlich oft habe ich mir sagen lassen. Da muss man also aufpassen, gerade mit einem so schönen Fahrrad wie ich es jetzt habe. Es ist nämlich pink, und hat 12 Gänge. Das reicht für berlin hat Papa gemeint, hier gibt es ja nicht so viele Berge. Obwohl, immerhin Kreuzberg, Schöneberg, Prenzlauerberg, das sind ja schon drei. Da war ich aber noch nie, vielleicht heißen die auch nur so. Das kann ich ja jetzt mal rausfinden. Gestern bin ich schon zum Grunewals geradelt und da ein bißchen durch den Park. Bei schönem Sonnenschein hat das richtig Spass gemacht. Wenn die Uni wieder anfängt fahre ich da glaub ich auch mit dem Fahrrad hin. Das geht wahrscheinlich sogar schneller als wenn ich mit der Bahn fahre.

Ich habe mir jetzt einen Sehenswürdigkeitenführer gekauft damit ich weiß was ich mir alles schonmal anschauen muss, um dann auch eine gute Fremdenführerin zu spielen, wenn mich Leute besuchen kommen. Michi, meine beste Freundin kommt auf jeden Fall noch in dne Semesterferien zu Besuch. Entweder nächste oder übernächste WOche, so genau wusste sie das noch nicht.Ich kann mir vorstellen, dass sie eine ganze Menge sehen will, sie war ja schliesslich noch nie in Berlin. Und ich werde natürlich nur zu gerne den Fremdenführer spielen, der Berlin schon kennt wie seine Hosentasche :)

Neue Wohnung, neues Glück!

22 Feb

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Ich habe gerade noch mal gelesen was ich das letzte Mal geschrieben habe, meine Güte bin ich froh dass das alles vorbei ist. Diese üble Wohnungssituation habe ich wirklich nicht mehr ausgwhalten und hab Himmel und Erde in Bewegung gesetzt, um so schnell wie möglich umziehen zu können. Mein Papa hat mir da Gott sei Dank ein bißchen unter die Arme gegriffen und mir einen Makler bezahlt. Mit dem habe ich mir drei Tage lang richtig viele Wohnungen angeguckt bis ich mein neues Traumdomizil gefunden habe. Eine kleine süße Dachgeschosswohnung in einem ruhigen, sauberen Haus in einer richtig schönen Gegend. Die Uni ist jetzt auch viel näher dran, eigentlich ist alles besser. Ich bin so froh, dass ich diesen schreklichen Typen aus dem letzten Haus losgeworden bin, und die Wohnqualität an sich ist jetzt auch soo viel besser. Der Umzug ging ganz schnell, wir haben ein Unternehmen beauftragt und ich musste eigentlich nur daneben stehen und sagen wo was hin soll. Super, dafür muss ich mich auf jeden Fall noch mal extra bei Papa bedanken.

Jetzt kommt es mir so vor, als htte ich den ruppigen Start hinter mir gelassen, ab jetzt kann eigentlich allesnur besser werden. Das erste Semester ist jetzt ja auch schon vorbei, und ich habe auch schon ein paar nette leute kennen gelernt. Mit drei Mädels habe ich jetzt eine Lerngruppe gegründet, einmal die Woche wollen wir uns jetzt treffen um für die Klausur zu lernen, die wir Ende der Ferien schreiben. Das finde ich total gut. Erstens habe ich so neue Freundinnen und zweitens kriege ich auch noch einen Motivationsschub was zu machen. Alleine ist es ja immer so schwer sich aufzuraffen.

So, ich werde jetzt mal zu Ikea fahren, ich brauche noch ein Rollo fürs Fenster, und ein paar Blumentöpfe für mein schönes neues Zuhause.

Schnell weg!

6 Feb

So, seit gestern ist es glasklar, hier kann ich nicht bleiben! Die Wohnung in die ich ja erst vor kurzem eingezogen bin muss ich wieder loswerden, aber ganz schnell am besten. Warum? Na, da fallen mir göeich ein paar gute Grüne ein. Erstens liegt sie im Hinterhaus im Erdgeschoss, das heißt dass es so etwas wie Tageslicht nie gibt. Und wenn man aus dem Fenster schaut, sieht man Wände. Himmel gibt es nur wenn man sich richtig den Hals verrenkt. Dazu kommt, dass mein direkter Nachbar offensichtlich seine Tage anders gestaltet als normale Menschen: Ich glaube er steht abends auf, tagsüber höre ich jedenfalls nie etwas von ihm. Aber abends wird dann laut die Musik angemacht, Techno oder sowas in der Art und das wummert dann die ganze nacht durch. Das ist natürlich besonderd toll, wenn man wie ich morgens früh raus muss. Ich hab mich einmal bei ihm beschwert, da ist er gleich richtig patzig geworden und hat gesagt ich soll Leine ziehen. Ich überlege noch, ob ich heute abend wenn er wieder so laut wird die Polizie rufe. Aber dann habe ich Angst ihn danach im Treppenhaus zu treffen, unberechenbar wie der zu sein scheint. Naja. Dazu kommt, dass ich für den Weg in die Uni fast eine ganze Stunde brauche. Das ist blöd. besomders wenn man den Weg jeden Tag machen muss. In der Bahn könnte ich ja theoretisch die Zeit zum Lesen nutzen, das funktioniert aber auch nur in der Theorie. Die Berliner fahren nämlich offensichtlich gerne Bahn, die ist nämöicj immer proppenvoll.

Ja, einen einfachen  Start habe ich hier nicht gerade, aber ich bin guter Dinge.  Es kann ja eigentlich nur besser werden. Ich werde jetzt erstmal ein paar Wohnungsbesichtigungen machen, da wird sich doch was beseres fiinden lassen.

neue Umgebung

24 Jan

Wenn man einen Umzug vor hat, ist der Stress ja, was zu finden, dass bezahlbar ist und zu einem passt. Das hatte ich ja erst einmal geschafft. Was in der Nähe zum Studienplatz oder für andere in der Nähe zum Arbeitsplatz oder Ähnliches ist, kam auch in die engere Auswahl.

Doch nachdem ich meine neue Wohnung bezogen hatte, ist mir eines aufgefallen, was mir vorher ausgeblendet war. Die Umgebung! Nun ist mir klar, warum ich diese so günstig erhalten hatte. Vor lauter Hektik und Nervosität (wegen Veränderungen und so) hab ich überhaupt nicht daran gedacht, dass ich neuerdings an einem Ort lebe, den ich vorher nie betreten hätte. Ich glaube mein Statement aus dem letzten Blog, hier längerfristig wohnen zu wollen, widerrufe ich lauthals. Klar, Freunde, denen ich erzählte, dass ich hierher ziehe, hatten mich gefragt, warum denn gerade dort hin. Aber aus Zeitmangel wollte ich mich nicht mit Zweifeln beschäftigen und hörte einfach nicht zu. Beim Umzug jedenfalls hat keiner gelästert, oder ich hab es mal wieder nicht mitgekriegt.

Das wäre auch wieder so typisch für mich! Ein Ziel, ein Weg, losrasen! Nicht zu bremsen! Auf meine Familie war da kein Verlass. Ich brauchte die nicht auch noch um mich herum, als meine Freunde mir beim Umzug halfen. Meine Mutter hätte nur wieder Häppchen gemacht und alle betüdelt (und von der Arbeit abgehalten)… Und Papa hätte alles besser gewusst. Doch ich hab keine Zeit für sowas, und Nerven schon gar nicht.
Es ist eh schon immer so gewesen, dass, wenn ich etwas neues vorhatte, erst selbst probiere oder lieber auf meine Freunde zurück greife als Familienbeistand zu “”genießen”. Ja, Familie ist toll, aber Familie ist auch das, was man sich nicht aussuchen darf.
Also, ich muss mir jetzt mal klar werden, ob ich meine neue Umgebung aushalte oder doch anfange mir was Schöneres auszusuchen. Was ich mir leisten kann eben und in der Nähe meiner Uni ist! Wünscht mir Glück!

Umzugschaos

14 Jan

Umzugskarton, Bildquellenangabe: 	Viktor Mildenberger / pixelio.de

Mein Name ist Jessy,ich bin 21 Jahre und Studentin in Berlin. Seit 2 Monaten suche ich verzweifelt eine Wohnung. Aber wisst ihr eigentlich wie schwierig es ist als Studentin in Berlin eine 1-Zimmer Wohnung zu finden? Man sitzt täglich vor dem PC und sucht nach Wohnungen,aber entweder sind sie zu teuer,oder man bekommt,wenn man anruft die Antwort:,,Sie sind Student? Nein,dass wird schwierig werden mit dieser Wohnung.”

Wenn man es dann Mal geschafft hat einen begehrten Besichtigungstermin zu vereinbaren,dann steht man eng gedrängt mit 20 Leuten in einer ca. 30-40 qm2 großen Wohnung und fragt sich,was das alles hier eigentlich soll? Nach etlichen Wohnungsbesichtigungen und genauso vielen Absagen habe ich dann jetzt vor einer Woche endlich eine Wohnung gefunden.Sie ist entspricht zwar nicht meiner Wunschvorstellung (Erdgeschoss im Hinterhof und im Vorderhaus befindet sich ein “erotisches Thaimassagestudio”),aber als Student in Berlin habe ich gelernt nicht so wählerisch zu sein.Doch nun habe ich eine Wohnung und frage mich:,, wie soll ich das alles mit dem Umzug hinkriegen”?

Nach langem suchen nach günstigen Umzugsdiensten,bin ich dann auf eine super Website gestoßen.Dort findet man preisgünstige und qualitätsgeprüfte Umzugsunternehmen. Ich habe mich dann dort angemelet und nach kurzer Zeit schon ein tolle Möbelspedition gefunden, bei dem ich durch den Preisvergleich ca. 35 % gegenüber anderen Unternehmen sparen konnte.Also wenn man umzieht, kann ich die Seite echt nur empfehlen.Man spart sich einiges an Stress und Zeit für die Suche und auch einiges an Geld.

Ich habe meinen Umzug jetzt Gott sei Dank hinter mich gebracht und werde jetzt auch erstmal längerfristig in der neuen Wohnung bleiben.Allen anderen, die demnächst noch einen Umzug vor sich haben wünsche ich noch gutes Gelingen.

Frohe Weihnacht

22 Dec

Frohe Weihnacht

zora120875 / pixelio.de

Nun steht Weihnachten kurz bevor und ich schwitze täglich in der Küche. Urlaub habe ich schon seit letzter Woche und seitdem konnte ich keinen einzigen Tag genießen. Denn es ging um die Wahl und den Kauf des Weihnachtsbaumes. Wir haben wirklich zwei Tage nach einem schönen Baum gesucht aber die schönsten waren einfach schon weg.

Nach unzähligen Verkaufsstellen fanden wir dann endlich UNSEREN Baum, eine kleinen aber sehr breite Nordmanntanne. Da unser Haus relativ niedrige Decken hat, müssen wir leider auf große Bäume verzichten. Da ich aber trotzdem einen tollen Baum haben will, der was hermacht, setze ich auf Breite. Und er sieht wirklich sehr schön aus.

Am nächsten Tag hat ihn mein Mann gleich aufgestellt und ich fing an ihn zu schmücken. Das hat mich auch wieder einen ganzen Tag gekostet.

Nun bin ich dabei, genügend Plätzchen für die Familie zu backen. Die Kinder meines Mannes sind unheimlich gefräßig, wenn es um Plätzchen geht. Außerdem muss ich dazu noch Christstollen backen, da auch bald die gesamte Familie kommt, meine Eltern, seine Eltern und unsere Geschwister. Das Haus wird dann sowas von voll sein, ich weiß noch gar nicht, wie ich die Weihnachtsfeiertage überleben soll.

Und Weihnachtsbraten muss auch noch fertig werden, da so viele Leute da sein werden, muss ich dann mehrere Gänse fertig machen. :( Mir steigt das jetzt alles schon über den Kopf, aber morgen kommt endlich meine Mutter und dann werden wir zusammen an den Gänsen arbeiten. Wahrscheinlich wird sie sich dann komplett um den Braten kümmern und ich wieder um das Gebäck, so ist es eigentlich jedes Jahr.;)

Ich hoffe ihr habt nicht so viel Stress zu Weihnachten.

Trotzdem wünsche ich euch Fröhliche Weihnachten. :)